Zunächst konnten die Mitreisenden die Margarethenhöhe erkunden, die zwischen 1906 und 1938 entstanden und nach der Stifterin Margarethe Krupp benannt ist. Mit der Siedlung schuf Margarethe Krupp attraktive Wohnungsbedingungen nicht nur für Angestellte und Mitarbeiter des Krupp Konzerns. Der Architekt Georg Metzendorf setzte den Gartenstadtgedanken perfekt um. Er entwarf einen Satz von Bauelementen, der immer wieder neu kombiniert wurde. Daher weichen die Häuser zwar alle voneinander ab, bleiben aber stilistisch geschlossen. Bei herrlichem Sonnenschein ging es weiter zum Baldeneysee, wo die Gruppe sich beim Mittagessen stärken konnte. Anschließend erfolgte eine Stadtführung in Essen-Werden, bei der es zu einigen historischen Bauwerken in der Altstadt, der ehemaligen Abteikirche St. Ludgerus und der Folkwang-Hochschule Informationen gab. Im Traditionscafe Werntges erfolgte der Ausklang bei Kaffee und Kuchen bevor die Rückfahrt nach Hemer angetreten wurde.
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